© 2025 Lisa Widerek · Charme & Chaos · „Anders“ zu sein bedeutet nicht, falsch zu sein. In diesem Text erzähle ich, wie ich aufgehört habe, mich für meine Eigenheiten zu schämen – und stattdessen Frieden mit mir gefunden habe. Über Neurodivergenz, Selbstakzeptanz und die Freiheit, nicht mehr zu viel zu sein.
Wie ich herausfand, dass ich anders bin – und warum das kein Makel ist
Es gab keinen einzelnen Moment, in dem ich gemerkt habe, dass ich anders bin.
Es war ein Puzzle.
Und je mehr Teile ich fand, desto klarer wurde das Bild.
Und desto weniger wollte ich mich noch dafür schämen.
Früher dachte ich, „anders“ sei ein Etikett, das man nur trägt, wenn man nicht funktioniert.
Wenn man zu laut lacht, zu tief denkt, zu ehrlich reagiert, zu empfindlich fühlt.
Ich habe versucht, das „Zu“ loszuwerden – das Zu-viel, Zu-anders, Zu-intensiv.
Ich wollte normal sein, anpassungsfähig, unauffällig.
Aber jedes Mal, wenn ich es versuchte, wurde ich leerer.
„Du bist kompliziert.“
„Du nimmst alles zu genau.“
„Du denkst zu viel.“
Diese Sätze waren nie als Kompliment gemeint, und doch habe ich sie gesammelt wie Beweise.
Beweise dafür, dass irgendetwas mit mir nicht stimmt.
Erst Jahre später habe ich begriffen, dass diese Sätze nichts über meinen Wert sagen – sondern über die Grenzen anderer.
Dass „zu sensibel“ einfach nur bedeutet, dass jemand meine Tiefe nicht aushalten konnte.
Und dass „zu klug“ manchmal nur heißt, dass man zu viele Schichten auf einmal sieht.
Ich erinnere mich an eine Zeit, in der ich mein Anderssein bekämpft habe wie eine Krankheit.
Ich habe meine Eigenheiten kaschiert, meine Gedanken gefiltert, meine Intensität gedrosselt.
Ich wollte dazugehören.
Ich wollte nicht auffallen, nicht wieder die sein, die „es schon wieder anders macht“.
Aber irgendwann habe ich verstanden: Ich bin nicht anders, um anders zu sein.
Ich bin anders, weil ich echt bin.
Und Echtheit fällt auf – vor allem dort, wo Oberflächlichkeit die Norm ist.
Heute sehe ich meine Andersartigkeit nicht mehr als Last, sondern als Sprache.
Sie erzählt von Reizvielfalt, von Tiefe, von Wahrnehmung.
Sie erklärt, warum mich Dinge berühren, die andere übersehen.
Warum ich Räume fühle, bevor ich sie betrete.
Warum ich Menschen lese, auch wenn sie schweigen.
Ich bin nicht stolz auf mein Anderssein, aber ich verteidige es.
Weil es mich ehrlich macht.
Weil es mich schützt.
Weil es die Brücke ist zwischen meinem Inneren und der Welt, die mich oft nicht versteht.
Es hat mich Jahre gekostet, das „Warum bin ich so?“ in ein „So bin ich“ zu verwandeln.
Ich habe aufgehört, mich ständig zu erklären.
Ich habe angefangen, zuzuhören – mir selbst, meinem Körper, meinem Tempo.
Und jedes Mal, wenn ich merke, dass ich mich anpasse, um dazuzugehören, erinnere ich mich:
Ich muss nicht kleiner werden, um richtig zu sein.
Ich bin nicht zu viel.
Ich bin nur vollständig.
Und vielleicht ist das die Art von „anders“, die gar nicht geheilt werden muss – sondern gelebt.
Von der Abweichung zur Erkenntnis
Ich habe lange geglaubt, dass Abweichung etwas ist, das man beheben muss.
Dass „anders“ ein Zustand ist, den man korrigieren kann, wenn man sich nur genug Mühe gibt.
Ich habe mich daran gemessen, wie gut ich so tue, als wäre ich wie alle anderen.
Und jedes Mal, wenn ich scheiterte, kam die gleiche Frage:
„Was stimmt nicht mit mir?“
Erst viel später verstand ich, dass die Frage falsch gestellt war.
Es ging nie darum, was nicht stimmt, sondern darum, warum ich überhaupt glaube, es müsste etwas stimmen.
Schlafverhalten, Schmerzempfinden, Denkprozesse, Kommunikationsstil, Reizverarbeitung, Humor, Beziehungskonzepte, Lernen, Organisation – alles irgendwie anders.
Nicht exotisch, nicht außergewöhnlich. Nur unüblich.
Mein Körper war nie synchron mit dem Tempo der Welt.
Mein Kopf nie still genug, um in Schubladen zu passen.
Und mein Herz nie bereit, Gefühle zu dosieren.
Ich erinnere mich an Schulstunden, in denen ich die Fenster fixierte, weil die Geräusche zu laut waren.
An Freundschaften, die an unausgesprochenen Erwartungen zerbrachen, weil ich zu ehrlich, zu direkt, zu intensiv war.
An Arbeitsplätze, an denen man mich mochte, solange ich produktiv war – aber nicht, wenn ich hinterfragte, warum Dinge so laufen, wie sie laufen.
Es gab eine Zeit, da hielt ich mich für defekt.
Ich war überzeugt, dass ich mich reparieren müsste, um „normal“ zu werden.
Ich dachte, wenn ich meine Reaktionen besser kontrolliere, meine Wahrnehmung drossele, meine Empfindsamkeit unterdrücke, würde ich endlich dazugehören.
Aber das Einzige, was ich dadurch verlor, war – ich selbst.
Heute frage ich mich nicht mehr: Was stimmt nicht mit mir?
Heute frage ich:
„Was stimmt alles mit mir – nur eben auf eine andere Weise?“
Denn das, was ich früher als Schwäche empfand – mein intensives Denken, mein ständiges Analysieren, meine Sensibilität – ist das, was mir heute Orientierung gibt.
Ich erkenne schneller, wenn etwas nicht stimmt.
Ich spüre, wenn ein Raum zu voll, ein Gespräch zu laut, ein Mensch unauthentisch ist.
Mein System ist ein hochpräzises Messinstrument – manchmal zu empfindlich, aber immer ehrlich.
Diese Erkenntnis kam nicht über Nacht.
Sie wuchs leise, mit jedem Moment, in dem ich mich weniger verbog.
Mit jedem Tag, an dem ich aufhörte, mich für mein Tempo zu entschuldigen.
Mit jedem Menschen, der blieb, obwohl ich echt war.
Ich sehe heute, dass „anders“ kein Gegenteil von „richtig“ ist.
Es ist eine andere Art von Richtigkeit – eine, die nicht in Prozenten messbar ist.
Ich funktioniere nicht gegen mein System, sondern in meinem System.
Und seit ich aufgehört habe, dagegen anzukämpfen, funktioniert mein Leben besser.
„Abweichung“ ist kein Makel.
Es ist ein anderes Muster.
Und manchmal ist genau dieses Muster das, was Schönheit, Tiefe und Authentizität erst sichtbar macht.
Nicht besser, nicht schlechter – nur wirklich anders
Ich habe aufgehört, mich über meine Andersartigkeit zu definieren – und genauso, sie zu verstecken.
Es gibt diese feine Linie zwischen Stolz und Überkompensation.
Lange Zeit bin ich auf ihr balanciert, weil ich nicht wusste, wie ich „anders“ sein darf, ohne mich entweder klein oder groß zu machen.
Früher wollte ich beweisen, dass ich trotzdem funktioniere.
Dass ich trotz meiner Empfindlichkeit stark bin.
Trotz meiner Überforderung produktiv.
Trotz meiner Eigenheiten erfolgreich.
Aber irgendwann verstand ich: Ich funktioniere nicht „trotz allem“ – ich funktioniere, weil ich mein System kenne.
Ich habe aufgehört, mich über Leistung zu retten.
Ich bin nicht besonders, weil ich mehr schaffe.
Ich bin besonders, weil ich Dinge anders begreife.
Und das ist nicht Überlegenheit – das ist Vielfalt.
Hochbegabung, PDA, Autismus, ADHS – das sind keine Etiketten, die mich definieren.
Es sind Erklärungen.
Schichten, die mir helfen, meine Welt zu verstehen.
Sie geben mir Worte für das, was früher namenlos war: das Denken in Verzweigungen, das Fühlen in Wellen, das Erleben in Überlappungen.
Manchmal höre ich Menschen sagen, Neurodivergenz sei „das neue Trendwort“.
Und ich verstehe, woher dieser Zynismus kommt – weil viele von uns erst dann sichtbar werden, wenn sie ihre Besonderheiten erklären müssen.
Aber für mich war dieses Erkennen kein Trend.
Es war eine Heimkehr.
Endlich hatte das Chaos in meinem Kopf Struktur, das Durcheinander Bedeutung, das Anderssein einen Kontext.
Ich bin nicht besser. Ich bin nicht schlechter.
Ich bin einfach komplex.
Ich denke in Schichten, während andere in Linien denken.
Ich verarbeite Geräusche, Emotionen, Gedanken gleichzeitig – und ja, das überfordert mich oft.
Aber es ist auch das, was mir Tiefe schenkt.
Ich habe aufgehört, mich mit linearen Menschen zu vergleichen.
Ich brauche keine Rangordnung, um meinen Wert zu begreifen.
Ich darf einfach existieren, so wie ich bin – in meinem eigenen System, in meiner eigenen Geschwindigkeit, in meiner eigenen Logik.
Manchmal beneide ich Menschen, die abschalten können.
Die einfach sagen: „Das war’s für heute.“
Ich bewundere ihre Fähigkeit zur Leichtigkeit.
Aber ich habe gelernt, dass meine Tiefe genauso wertvoll ist.
Ich sehe Dinge, die andere übersehen.
Ich verbinde, wo andere trennen.
Ich empfinde, wo andere abwinken.
Das ist nicht besser. Nicht schlechter.
Es ist einfach wirklich anders.
Und das reicht.
Tiefe Selbstreflexion als Teil des Ganzen
Ich habe irgendwann aufgehört, mich dafür zu entschuldigen, dass ich zu viel nachdenke.
Denn es ist nicht Nachdenken – es ist Wahrnehmen.
Mein Kopf arbeitet nicht gegen mich, er versucht nur, Ordnung in eine Welt zu bringen, die sich für mich oft chaotisch anfühlt.
Ich beobachte mich, weil ich mich sonst verliere.
Nicht, weil ich misstrauisch bin, sondern weil ich gelernt habe, dass Achtsamkeit mein Kompass ist.
Mein Denken ist kein Selbstzweck, sondern ein Versuch, mir Halt zu geben, wenn alles andere wankt.
Früher dachte ich, Selbstreflexion sei ein Zeichen von Unsicherheit.
Heute weiß ich, sie ist Ausdruck von Bewusstsein.
Ich analysiere nicht, weil ich alles kontrollieren will, sondern weil ich verstehen möchte, was in mir passiert – bevor es mich überrollt.
Ich erkenne Muster, wo andere nur Momente sehen.
Ich höre Zwischentöne, lese Dynamiken, spüre Spannungen in Räumen, die scheinbar still sind.
Manchmal ist das anstrengend, ja.
Aber es ist auch meine Art, verbunden zu sein – mit Menschen, mit Situationen, mit dem, was unter der Oberfläche liegt.
„Du denkst zu viel.“
Das war früher der Satz, der mich am meisten verletzte.
Heute lächle ich, wenn ich ihn höre.
Denn was für andere „zu viel“ ist, ist für mich der Weg, um überhaupt existieren zu können.
Ich denke nicht zu viel – ich denke tiefer.
Und das ist ein Unterschied.
Natürlich hat diese Tiefe ihren Preis.
Ich verliere mich manchmal in Gedankenspiralen, analysiere zu lang, statt zu leben.
Aber ich habe gelernt, dass meine Analyse kein Feind ist, solange ich sie führe – und nicht sie mich.
Ich muss mich nicht abschalten, um Frieden zu finden.
Ich muss nur lernen, meine Gedanken zu begleiten, statt ihnen ausgeliefert zu sein.
Manchmal beobachte ich mich in Gesprächen, wie ich innerlich Notizen mache: Warum reagiert er so? Warum fühle ich mich gerade getriggert? Warum zieht sich mein Brustkorb zusammen?
Früher hielt ich das für unnormal.
Heute weiß ich: Es ist Selbstfürsorge in Echtzeit.
Ich habe verstanden, dass Bewusstsein nicht distanziert macht, sondern sanft.
Wer sich selbst kennt, kann andere besser verstehen.
Wer die eigenen Schatten sieht, urteilt weniger über die der anderen.
Ich bin nicht klüger, weil ich reflektiere.
Aber ich bin wacher.
Und das ist genug.
Was diese Erkenntnis verändert hat
Es hat lange gedauert, bis aus Verständnis Akzeptanz wurde.
Denn Erkenntnis allein verändert noch nichts – sie zeigt nur, wo du stehst.
Die eigentliche Veränderung beginnt erst, wenn du aufhörst, gegen dich zu kämpfen.
Ich habe aufgehört, mich zu entschuldigen, wenn ich anders reagiere.
Ich habe aufgehört, mich zu rechtfertigen, wenn ich Rückzug brauche, während andere Nähe suchen.
Ich habe aufgehört, meine Grenzen als Schwächen zu sehen.
Ich bin nicht empfindlich – ich bin empfindsam.
Ich bin nicht schwierig – ich bin differenziert.
Ich bin nicht unberechenbar – ich bin ehrlich in meinen Schwankungen.
Weniger Schuldgefühle.
Weil ich verstehe, dass mein Nervensystem nicht „übertreibt“, sondern schützt.
Weniger Anpassung.
Weil ich weiß, dass Zugehörigkeit nur funktioniert, wenn ich auch bleiben darf, wie ich bin.
Mehr Frieden.
Weil ich mich nicht mehr ständig selbst korrigiere, um dazuzugehören.
Ich merke, wie ich ruhiger werde.
Wie ich in Gesprächen nicht mehr alles abwäge, sondern einfach spreche.
Wie ich aufhöre, meine Energie an Orte zu verschwenden, an denen ich mich dauerhaft verstellen müsste.
Ich wähle bewusster – Menschen, Situationen, Räume.
Ich bleibe nicht mehr aus Angst, allein zu sein, sondern weil ich mich entschieden habe, da zu sein.
Und je mehr ich mich selbst annehme, desto klarer sehe ich, wer wirklich bleibt.
Es gibt Menschen, die mich mögen, weil ich so bin – nicht trotzdem.
Menschen, die meine Tiefe nicht für Drama halten.
Menschen, die nicht versuchen, mich zu verändern, sondern mir zuhören.
Ich hätte nie gedacht, dass das möglich ist: gemocht zu werden, ohne zu maskieren.
Gesehen zu werden, ohne sich kleinzumachen.
Verstanden zu werden, ohne alles erklären zu müssen.
Das ist keine Selbstoptimierung.
Das ist Selbstfrieden.
Und manchmal erwische ich mich dabei, wie ich mich einfach nur freue, dass ich da bin.
Nicht angepasst, nicht perfekt, nicht durchgehend „funktionierend“ – aber echt.
Ich kann lachen, ohne mich zu fragen, ob es zu laut ist.
Ich kann weinen, ohne mich zu schämen.
Ich kann einfach ich sein, ohne mich in der Mitte zu verlieren.
Vielleicht ist das das größte Geschenk an mich selbst:
Nicht mehr das Bedürfnis zu haben, jemand zu sein, den andere besser finden.
Sondern endlich zu spüren, dass ich genug bin – genauso.
Fazit – Ich bin nicht zu viel. Ich bin nur echt.
Es gab eine Zeit, in der ich dachte, Frieden bedeute, dass die lauten Teile in mir verschwinden.
Heute weiß ich: Frieden bedeutet, dass sie alle ihren Platz haben dürfen.
Ich bin kein Gleichgewicht, ich bin ein Gefüge.
Ein System aus Gegensätzen, Empfindlichkeiten und Kräften, die sich manchmal gegenseitig im Weg stehen – und sich doch ergänzen.
Ich bin nicht die Summe meiner Diagnosen, meiner Muster oder meiner Etiketten.
Ich bin das, was zwischen ihnen lebt.
Ich bin nicht zu viel. Ich bin nicht falsch. Ich bin nicht besser. Ich bin nur echt.
Und das ist schon mehr, als ich je sein durfte.
Früher wollte ich mich anpassen, um geliebt zu werden.
Heute weiß ich, dass Liebe, die Anpassung fordert, keine ist, die bleibt.
Ich wollte verstanden werden – und habe dabei vergessen, mich selbst zu verstehen.
Jetzt erkenne ich, dass Verstehen mit Akzeptanz beginnt, nicht mit Erklärungen.
Ich habe aufgehört, meine Empfindsamkeit zu verstecken.
Sie ist keine Schwäche.
Sie ist mein Radar.
Ich habe aufgehört, meine Komplexität zu entschuldigen.
Sie ist kein Chaos.
Sie ist Tiefe.
Und manchmal, wenn ich mich selbst beim Denken erwische – in diesen endlosen Schleifen aus Beobachtung und Analyse – halte ich kurz inne und lächle.
Weil ich weiß, dass genau das mein Weg ist, zu fühlen.
Ich denke, also spüre ich.
Ich analysiere, also überlebe ich.
Ich beobachte, also wachse ich.
Ich habe gelernt, dass Anderssein keine Phase ist, die vergeht, wenn man sich genug Mühe gibt.
Es ist eine Wahrheit, die sich entfaltet, wenn man aufhört, sie zu leugnen.
Und mit jeder Schicht, die ich akzeptiere, wird die Welt ein Stück leiser.
Ich schulde niemandem Erklärungen dafür, warum ich so funktioniere, wie ich funktioniere.
Ich darf komplex sein, ohne mich rechtfertigen zu müssen.
Ich darf fühlen, ohne mich zu messen.
Ich darf auffallen, ohne mich zu korrigieren.
Das ist kein Trotz.
Das ist Würde.
Ich weiß, dass ich nicht die Einzige bin, die sich ihr ganzes Leben lang gefragt hat, warum sie nicht einfach so ist wie die anderen.
Und vielleicht liest das jemand, der genau an diesem Punkt steht.
Dann möchte ich sagen: Du bist nicht zu viel.
Du bist nicht falsch, nicht schwach, nicht anstrengend.
Du bist einfach du – und das reicht.
Ich glaube, das ist der Moment, an dem Anderssein aufhört, eine Bürde zu sein.
Wenn man erkennt, dass Echtheit nicht angepasst, sondern erlaubt sein will.
Wenn man aufhört, sich selbst zu erklären, und anfängt, sich zu erleben.
Ich bin nicht perfekt.
Aber ich bin ganz.
Und das ist das Schönste, was ich aus meinem Anderssein machen konnte: Frieden.
Vielleicht erkennst du dich in meinen Worten wieder.
Vielleicht suchst du noch nach dem Punkt, an dem du aufhörst, dich zu erklären.
Dann lies weiter – vielleicht findest du hier ein Stück von dir, das du lange verloren glaubtest.
Herzlich,
FliWi
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