Wenn mein trotziges Kleinkind übernimmt – PDA in Echtzeit erleben

Veröffentlicht am 17. September 2025 um 18:00

© 2025 Lisa Widerek · Über PDA, innere Sturheit und den Moment, in dem ich lernte, meinem Trotz den Schnuller zu geben.

Einstieg – Die Situation live erlebt

Es war einer dieser Abende, an denen ich mir fest vorgenommen hatte: Heute mache ich es mir leicht. Heute verzichte ich auf das, was mir nicht guttut. Der Plan war klar, die Entscheidung gefasst – und doch passierte etwas Unerwartetes in mir. Plötzlich meldete sich dieses innere trotziges Kleinkind: „Warum soll ich jetzt auch noch verzichten? Warum darf ich nicht einfach machen, was ich will?“

Der Auslöser war gar nicht groß. Mein Lieblingsmensch hatte mich gebeten, ihn zu unterstützen, weil er selbst mit einer Gewohnheit kämpfte, die er loswerden wollte. Ich wollte ein gutes Beispiel sein – doch allein dieser Gedanke reichte, um in mir eine Trotz-Reaktion auszulösen. Es fühlte sich an, als würde mir jemand etwas verbieten, obwohl ich es mir selbst vorgenommen hatte.

In mir begann ein kleiner Aufruhr. Nicht, weil er mich kritisierte – das tat er gar nicht. Sondern weil mein System sofort in Alarm ging: „Du musst…“ hörte sich in meinem Kopf an wie ein Angriff auf meine Freiheit. Ich spürte, wie eine Welle von Trotz in mir hochstieg – ganz so, als würde jemand Fremdes die Kontrolle übernehmen. Dieses Gefühl ist schwer zu beschreiben: Es fühlt sich an wie ein innerer Widerstand, der stärker ist als jede Vernunft.

Mein erwachsenes Ich wollte ruhig bleiben. Es wusste: Dieser Moment geht vorbei. Aber mein inneres PDA-Kind schrie fast schon: „Du kannst mir gar nichts sagen!“ Früher wäre ich diesem Drang nachgegeben – hätte mich verteidigt, gestritten, vielleicht verletzt. Heute erkenne ich den Moment in Echtzeit. Ich sehe mein trotziges Ich, nehme es wahr und versuche, es nicht ans Steuer zu lassen.

In dieser Szene steckt so viel von dem, was PDA im Alltag bedeutet: Es geht nicht um den eigentlichen Anlass. Es geht nicht darum, ob eine Entscheidung gut oder schlecht ist. Es geht um das Gefühl, fremdbestimmt zu sein – und dagegen stemmt sich mein gesamtes Nervensystem. Wie ein Kleinkind, das lieber schreit, als auch nur eine Sekunde die Kontrolle abzugeben.


Was ist PDA eigentlich?

 

PDA steht für Pathological Demand Avoidance – ein Profil innerhalb des Autismus-Spektrums. Der Name klingt sperrig, fast abschreckend. Dahinter steckt aber ein Phänomen, das viele neurodivergente Menschen kennen: eine extreme Reaktion auf Anforderungen. Dabei geht es nicht um klassischen Trotz oder „keine Lust haben“. Es geht um eine tiefe, körperlich spürbare Stressreaktion, die schon beim kleinsten Gefühl von Zwang ausgelöst werden kann.

Besonders herausfordernd ist: Diese Reaktion passiert auch bei selbstgewählten Dingen. Ein Beispiel: Ich beschließe am Morgen, einen Spaziergang zu machen. Später, wenn es soweit ist, fühle ich plötzlich: „Nein, jetzt nicht! Ich will nicht!“ – obwohl es doch meine eigene Idee war. Für Außenstehende wirkt das widersprüchlich, vielleicht sogar unlogisch. Innen fühlt es sich an wie ein Überlebenskampf.

Wichtig ist: PDA ist keine Ausrede und kein Mangel an Disziplin. Es ist eine andere Art, wie das Nervensystem auf Anforderungen reagiert. Das Gehirn scannt ständig die Umwelt: Bin ich sicher? Habe ich die Kontrolle? Sobald eine Aufgabe – ob klein oder groß – als Bedrohung der Autonomie wahrgenommen wird, springt das System an.

Unterschied zu „normalem“ Trotz? Klassischer Trotz ist situationsgebunden und oft mit Entwicklung verbunden (z. B. bei Kleinkindern). PDA hingegen ist dauerhaft verankert. Es verschwindet nicht „einfach so“ mit dem Alter. Und es ist auch kein bewusstes „Dagegenstellen“. Es ist ein Reflex – so automatisch wie das Zurückziehen der Hand von einer heißen Herdplatte.

Für mich persönlich war die Erkenntnis wichtig: Ich bilde mir das nicht ein. Ich mache das nicht, um jemandem das Leben schwer zu machen. Mein Nervensystem entscheidet schneller, als mein Kopf denken kann. Und wenn ich das anerkenne, kann ich besser mit mir umgehen – statt mich für meine Reaktionen zu verurteilen.


Das Muster – Entscheidung vs. Verbot

 

Es gibt eine merkwürdige Logik in mir, die sich immer wieder zeigt: Solange ich selbst entscheide, bin ich extrem konsequent. Ich kann Dinge durchziehen, ohne mit der Wimper zu zucken – solange es meine Wahl ist. Doch sobald etwas nach Verbot riecht, geht mein inneres System auf Widerstand. Dann fühlt es sich an, als würde mir jemand meine Freiheit nehmen, und mein Nervensystem stellt sich stur quer.

Ein Beispiel: Ich beschließe, eine Weile auf eine Gewohnheit zu verzichten. Solange es meine Entscheidung ist, klappt es fast spielend. Ich spüre die innere Klarheit: „Das mache ich jetzt so. Punkt.“ Aber wenn plötzlich der Gedanke auftaucht, dass mir jemand von außen etwas wegnehmen oder verbieten könnte – selbst wenn es nur eine beiläufige Bemerkung ist –, dann kippt alles. In mir entsteht ein Reflex: „Nein! Jetzt erst recht nicht!“ Es ist, als würde mein ganzer Körper sich gegen die Einschränkung stemmen, auch wenn ich vorher völlig überzeugt war.

So war es auch nach meinem schweren Unfall. Beide Arme waren in Gips, ich konnte kaum etwas allein. Rauchen war schlicht unmöglich – und ich hatte schon mehrere Tage nicht daran gedacht. Doch dann fiel ein beiläufiger Satz: „Na ja, jetzt kannst du ja sowieso nicht rauchen.“ Eigentlich harmlos. Doch in mir explodierte es wie ein Schalter. Plötzlich war da nicht mehr die Erleichterung, einige Tage ohne Zigaretten ausgekommen zu sein, sondern ein unbändiger Trotz. Ich schleppte mich tatsächlich mit meinen gebrochenen Armen bis zum Kiosk, nur um zu beweisen: „Doch, kann ich!“

Es war nahezu unmöglich, die Zigarette mit den Gipsen zu halten, geschweige denn ein Feuerzeug zu bedienen. Aber ich brachte es mir mühsam bei, allein aus Trotz. Nicht, weil ich das Rauchen vermisst hätte, sondern weil mein Nervensystem rebellierte, sobald es sich fremdbestimmt fühlte. Dieser Moment hat mir noch einmal klar gezeigt: Es geht nicht um die Sache selbst. Es geht um Autonomie.

Ich habe gelernt, dass das genau der Kern von PDA ist: Entscheidung und Kontrolle. Solange ich die Zügel in der Hand halte, kann ich erstaunlich konsequent sein. Doch wenn etwas von außen wie ein Verbot klingt, rebelliert mein System – nicht, weil ich stur sein will, sondern weil es sich wie ein Angriff auf meine Freiheit anfühlt.

Früher hielt ich das für Inkonsequenz. Heute weiß ich: Es ist ein Reflex meines Nervensystems. Und allein das zu verstehen, macht es leichter, mir selbst mit mehr Nachsicht zu begegnen.


Echtzeit-Erkennen – Das war früher anders

 

Früher war ich ein Vulkan. Wenn dieser innere Trotz hochkam, gab es für mich kein Halten mehr. Ich habe geschrien, Vorwürfe gemacht, Türen geknallt. In meinem Kopf war ich immer im Recht: „Wenn ihr mich einschränkt, dann seid ihr schuld, dass ich so reagiere.“ Ich fühlte mich wie ein Opfer der Umstände – und gleichzeitig wie jemand, der um sein Überleben kämpft. Rückblickend sehe ich, wie sehr ich meine Umgebung damit verletzt habe, obwohl es nie darum ging, jemandem absichtlich weh zu tun. Es war einfach mein Nervensystem im Ausnahmezustand.

Heute ist es anders. Nicht, weil der Trotz verschwunden wäre – der meldet sich nach wie vor. Aber ich erkenne ihn in Echtzeit. Ich spüre den ersten Impuls, dieses innere Aufstampfen: Herzschlag schneller, Hände kribbeln, ein Druck im Brustkorb. Meine Gedanken schießen auseinander wie platzende Seifenblasen, gleichzeitig dröhnt eine Stimme in mir: „Nein, das will ich nicht!“ Früher wäre das der Startschuss gewesen. Heute ist es wie ein Alarmsignal, das ich lesen gelernt habe.

Es fühlt sich an, als gäbe es zwei Versionen von mir. Da ist das trotzige Kleinkind, das unbedingt schreien will, mit verschränkten Armen und rotem Kopf. Und daneben steht mein erwachsenes Ich, das tief durchatmet und sagt: „Okay, ich sehe dich. Aber du bekommst jetzt nicht das Steuer.“ Manchmal stelle ich mir das bildlich vor: Mein inneres Kind bekommt von mir einen Schnuller in die Hand gedrückt, während ich das Lenkrad festhalte.

Besonders deutlich wird das, wenn ich mit meinem Lieblingsmenschen zusammen bin. Früher hätte ich auf seine Bitte vielleicht mit Vorwürfen reagiert. Heute reicht manchmal schon sein Blick – ruhig, klar, nicht wertend – und ich merke: „Aha, mein Trotz will gerade übernehmen.“ Statt laut zu werden, atme ich durch und sage schmunzelnd: „Alles gut, mein inneres Kleinkind wollte nur kurz Drama machen.“ Dieser kleine Satz entspannt sofort die Situation – bei mir und bei ihm.

Dieser humorvolle Umgang ist ein Gamechanger. Er nimmt der Situation die Schwere. Statt mich für den Impuls zu schämen oder ihn zu bekämpfen, erkenne ich ihn an – fast so, als würde ich schmunzelnd sagen: „Na, da bist du ja wieder.“ Allein dieses Augenzwinkern holt mich zurück in meine Mitte.

Natürlich gelingt das nicht immer perfekt. Es gibt Tage, da ist mein System so überlastet, dass ich erst im Nachhinein merke, wie sehr ich im Trotz gefangen war. Aber immer öfter gelingt es mir, den Moment abzufangen. Und das verändert alles: Konflikte eskalieren weniger, Beziehungen fühlen sich sicherer an, und ich selbst verliere nicht so viel Energie in Kämpfe, die gar nicht nötig wären.

Heute weiß ich: Mein trotziges Kleinkind wird immer ein Teil von mir bleiben. Aber mein erwachsenes Ich kann lernen, ihm den Schnuller zu reichen – und damit die Kontrolle zu behalten.


Was PDA mit Beziehungen macht

 

PDA macht Beziehungen nicht gerade einfach. Oft geht es nicht darum, was gesagt wird, sondern wie mein Nervensystem es interpretiert. Ein harmloser Satz wie „Machst du bitte das Fenster zu?“ kann sich in mir anfühlen wie eine Zwangsjacke. Nicht, weil ich widerspenstig sein will, sondern weil mein System es als Verlust von Autonomie bewertet.

Das Problem: Außenstehende sehen nur die Reaktion. Sie sehen das Stirnrunzeln, das Aufstampfen, vielleicht die Diskussion – aber nicht den inneren Alarm, der alles ausgelöst hat. Genau deshalb kann PDA ein echter Beziehungskiller sein. Nähe kippt in Distanz, Leichtigkeit in Schwere.

Bei mir hat sich das verändert, seit ich jemanden an meiner Seite habe, der mit meiner Trotzigkeit anders umgeht. Er ist ein echter Sicherheitsmensch – der Typ, der lieber dafür sorgt, dass das Feuer gar nicht erst hochlodert und immer einen Eimer Wasser parat hat. Einer, der auch mal anmerkt, dass meine Motorradscheibe nicht bruchsicher genug sein könnte. Für manche wirkt das vielleicht übervorsichtig, für mich bedeutet es Ruhe. Denn diese Art von Absicherung schafft in mir ein Gegengewicht zum inneren Alarm.

Das heißt nicht, dass alles konfliktfrei wäre. Es gibt Momente, da spüre ich den Trotz in mir hochschießen, und ich könnte jedes Wort als Angriff verstehen. Aber er begegnet mir dann nicht mit Gegenwehr, sondern mit Gelassenheit. Und das erlaubt es mir, innezuhalten. Manchmal sage ich sogar schmunzelnd: „Mein PDA will gerade nicht.“ Und statt genervt zu sein, lacht er – und wir können beide darüber reden, ohne dass es eskaliert.

Diese Mischung aus Selbstreflexion und Sicherheit ist für mich neu. Früher hätte ich geglaubt, dass ich mit solchen Mustern niemanden „aushalten“ kann. Heute merke ich: Es geht nicht darum, PDA wegzumachen. Es geht darum, gemeinsam damit zu leben – mit Humor, Geduld und Ehrlichkeit.

Denn PDA testet nicht nur meine Grenzen, sondern auch die meines Gegenübers. Wer bei jedem Trotz-Moment verletzt reagiert, hält das nicht lange aus. Wer aber versteht, dass es ein neurobiologischer Reflex ist, kann viel besser damit umgehen.

Und genau darin liegt für mich eine tiefe Wahrheit: Liebe heißt nicht, dass man perfekt funktioniert. Liebe heißt, sich auch dann zu halten, wenn das System kurz verrücktspielt.

Am Ende ist es fast ironisch: Ausgerechnet die Momente, in denen mein trotziges Kleinkind laut werden will, sind die Momente, in denen ich mich am meisten geliebt fühle – weil er bleibt. Weil er nicht wegrennt. Weil er mir zeigt: Auch mit PDA bin ich nicht zu viel.


Selbstreflexion & Lernen daraus

 

16 Jahre lang haben Therapeut:innen versucht, mir beizubringen, mein inneres Kind zu sehen. Ich habe unzählige Übungen gemacht, Bilder gemalt, Rollenspiele gespielt – doch es blieb immer abstrakt. Ich konnte zwar theoretisch verstehen, worum es ging, aber ich konnte es nicht wirklich fühlen.

Und dann kam etwas, womit niemand gerechnet hätte: Ich habe es über meinen Lieblingsmenschen gelernt. Nicht, weil er es mir erklärt hat, nicht, weil er mir irgendwas „beibringen“ wollte – sondern weil er mir mein eigenes Verhalten gespiegelt hat. Er ist mir dermaßen ähnlich, dass ich mich durch ihn sehen konnte.

Ich bin unglaublich gut darin, andere Menschen zu analysieren, ihr Verhalten zu deuten und Worte dafür zu finden. Genau das ist es, was mich zu meinem Blog gebracht hat – und auch mein Traum, irgendwann Heilpraktikerin für Psychotherapie zu sein, basiert auf dieser Fähigkeit. Doch mich selbst konnte ich nie so betrachten. Mein inneres Kind blieb für mich wie eine unsichtbare Scheibe: ich spürte seine Wut- und Trotzanfälle, aber ich konnte es nicht abspalten um es zu betrachten.

Erst durch ihn hat sich das verändert. Wenn ich in einem PDA-Anfall steckte und er genauso reagierte, wie ich selbst in dieser Situation reagiert hätte – dann konnte ich mich plötzlich von außen sehen. Ich übertrug meine Fähigkeit, andere zu analysieren, auf mich selbst. Zum ersten Mal war mein inneres Kind kein Theorie-Konstrukt mehr, sondern sichtbar, greifbar, spürbar.

Noch wichtiger: Wenn ich sagte „Ich habe gerade einen PDA-Anfall, bitte lass mich kurz in Ruhe“, dann hat er das nicht als persönlichen Angriff genommen. Er fragte sogar: „Wie soll ich in solchen Situationen mit dir umgehen?“ – und hielt sich dann daran. Das klingt vielleicht banal, aber für mich war es revolutionär. Denn mein Leben lang habe ich erklärt – Eltern, Freunden, Partnern, egal wem. Doch die meisten Menschen schaffen es nicht, ihr Ego beiseite zu legen. Sie fühlen sich schnell angegriffen oder definieren sich über meine Reaktion.

Er nicht. Er bleibt gelassen. Er definiert sich nicht über meinen Trotz, sondern nimmt ihn als das, was er ist: ein Reflex meines Nervensystems. Genau diese Konstanz und Gelassenheit sind es, die mir erlaubt haben, mich selbst anders zu sehen – ohne Kampf, ohne Schuld, ohne Zwang.

Und das ist die eigentliche Lektion: PDA verschwindet nicht. Aber man kann lernen, damit umzugehen. Man kann lernen, die eigenen Muster zu erkennen, sie in Echtzeit zu benennen – und dadurch Nähe zu bewahren, statt sie im Trotz zu zerstören.


Fazit & persönliche Botschaft

 

PDA ist herausfordernd – keine Frage. Es bringt Momente voller Trotz, Widerstand und Missverständnisse. Aber genau darin steckt auch eine Chance: zu wachsen, sich selbst besser zu verstehen und Beziehungen auf einer tieferen Ebene zu gestalten.

Mein Lieblingsmensch zeigt mir jeden Tag, dass ich mit all meinen Facetten liebenswert bin. Er nimmt meinen Trotz nicht persönlich, sondern sieht ihn als das, was er ist: eine Reaktion meines Nervensystems. Und ich lerne, genau diese Facetten nicht länger zu bekämpfen, sondern als Teil meiner Wahrheit anzunehmen.

Dabei hilft mir eine innere Figur, die er „Prüf-Lisa“ nennt. Sie prüft jedes Gefühl, das auftaucht: Ist das wirklich ein berechtigtes Gefühl – oder nur wieder eine meiner Flausen? Dieser innere Check macht mich klarer, ehrlicher, sanfter mit mir selbst. Denn manchmal ist es ein echtes Bedürfnis, manchmal nur ein Reflex – und beides darf sein.

Am Ende bleibt: Ich bin nicht perfekt. Ich bin nicht frei von PDA-Momenten. Aber ich bin echt. Und echt bedeutet für mich: Ich liebe mit allen Flausen im Kopf, mit allen Stolpern und mit allen Umwegen. Genau so, wie ich bin.

Herzlich,

FliWi

 


 

Kennst du solche Trotz-Momente, die nach außen völlig übertrieben wirken – aber sich in dir ganz real anfühlen?
Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare oder teile diesen Beitrag mit Menschen, die PDA noch besser verstehen sollten.

 



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