© 2025 Lisa Widerek · Charme & Chaos · Manchmal sieht ein Raum nur für andere ordentlich aus – für mich fühlt er sich trotzdem überfrachtet an. Seit meine ADHS-Medikation wirkt, hat sich etwas verändert: Nicht mein Zuhause, sondern meine Wahrnehmung. Und plötzlich merke ich, dass ich in Räumen lebe, die damals mein ADHS gebaut hat – und in denen heute mein autistisches Gehirn um Ruhe bittet.
Wenn Ruhe plötzlich alles sichtbar macht
Gestern habe ich wieder aufgeräumt.
Nicht ein bisschen, sondern so, wie man es macht, wenn Besuch kommen könnte, der sehr genau hinschaut. Mein Boden war sauber, die Flächen frei, die Küche gewischt, die Sofakissen ordentlich. Objektiv betrachtet: alles im Rahmen.
Und trotzdem saß ich später auf dem Sofa und sah nur eines: zu viel.
Nicht Dreck.
Nicht Unordnung.
Sondern Reize.
Ich sah die Bilderwand, die Pflanzenampeln, die Deko, die Lichtleiste, die kleinen persönlichen Dinge, die ich eigentlich liebe – und trotzdem spürte ich, wie mein Nervensystem flackerte. Mein Blick hüpfte über die TV-Wand, die Boxen, die Konsolen, die Kisten, den Essbereich, der direkt in die Sofaecke übergeht, und in die Küche, wo Körbe, Geräte und Farben gleichzeitig präsent waren.
Alles war sauber.
Und trotzdem fühlte es sich an wie ein Zimmer, das atmet – und zwar zu schnell.
Früher hätte ich gedacht: „Ich muss mehr ausmisten.“
Heute weiß ich: Ich muss mich nicht verändern. Mein Gehirn hat sich verändert.
Und mein Zuhause spricht jetzt in einer Sprache, die lauter ist als früher.
Ein Zuhause mit zwei Gehirnen
Es gibt eine Wahrheit, die ich lange nicht verstanden habe:
Mein ADHS hat mein Zuhause gebaut.
Mein Autismus lebt jetzt darin.
Und jedes dieser Systeme möchte etwas anderes.
Mein früheres ADHS-Gehirn brauchte Sichtbarkeit.
Dinge im Blick bedeuteten Erinnerung, Sicherheit, Aktivierung.
Farben, Körbe, kleine Reize – das fühlte sich lebendig an.
Offene Regale machten mir das Leben leichter, weil mein Kopf nichts vergaß, das er sehen konnte.
Heute ist mein Inneres leiser.
Nicht ruhiger im Sinne von „entspannt“, sondern strukturierter.
Meine Wahrnehmung filtert anders.
Ich sehe plötzlich alles – gleichzeitig, scharf, ungefiltert.
Und was früher „praktisch“ war, ist heute „visuelles Rauschen“.
Nicht, weil mein Zuhause schlechter geworden ist.
Sondern weil mein Gehirn weniger Lärm im Kopf hat – und daher mehr Lärm im Außen wahrnimmt.
Wenn Räume sich nicht überladen anfühlen – aber überladen aussehen
Ich weiß mittlerweile, dass es kein Ordnungsproblem ist.
Dass es nicht darum geht, ob etwas dreckig ist.
Es geht darum, dass mein Nervensystem keine Prioritäten setzt.
Es nimmt alles gleich wichtig wahr.
Der Blick durch meinen Wohnbereich zeigt mir heute fünf Szenen auf einmal:
- Wohnzimmer → Dekowand + Lampen + Pflanzen
- TV-Ecke → Technik + Boxen + glänzende Fronten
- Essbereich → großer Tisch + dekorierte Mitte
- Durchgang → offener Bogen, keine Reiztrennung
- Küche → Körbe + Geräte + Farben + Utensilien
Für neurotypische Augen ist das „ein liebevoll eingerichtetes Zuhause“.
Für meine Augen ist es ein Fenster mit zu vielen Tabs geöffnet.
Und das frustriert mich manchmal.
Weil ich mich schäme, obwohl ich weiß, dass es irrational ist.
Weil ich mich frage, warum ich nicht einfach entspannen kann.
Weil ich Angst habe, dass andere denken, ich sei einfach unordentlich.
Aber das stimmt nicht.
Ich bin nicht unordentlich.
Ich bin detailorientiert. Vielleicht sogar detailüberpräzise.
Ich glaube mittlerweile, dass es eine Form von Ehrlichkeit ist, das auszusprechen:
Ich nehme Räume anders wahr – und das ist keine Charakterschwäche, sondern Neurobiologie.
Wenn Stille lauter ist als Chaos
Es gibt eine Wahrheit, die ich erst spät verstanden habe:
Nicht das sichtbare Chaos meiner Kinder überfordert mich –
sondern die Stille, wenn sie nicht da sind.
Je ruhiger mein Kopf durch die Medikation wurde, desto lauter wurde plötzlich meine Umgebung. Und genau das ist der Punkt: Wenn die Kinder da sind, entsteht ein bestimmtes Grundrauschen. Ein lebendiges, warmes, manchmal anstrengendes, aber emotional sinnvolles Geräusch.
Mit ihnen ist die Wohnung voll – aber auch mein Herz.
Ohne sie ist die Wohnung plötzlich zu klar, zu ruhig, zu grell beleuchtet von meinen eigenen Gedanken.
Dann ist da kein kindlicher Wirbel, der meine Wahrnehmung überdeckt.
Kein Lachen, kein Streit, kein „Mamaaa!“, das mich vom Autopiloten meiner Analyse abholt.
Wenn die Kinder nicht da sind, muss ich mich mit der Wohnung beschäftigen, ob ich will oder nicht.
Ich sitze da – nicht zufrieden, nicht entspannt – sondern einsam.
Und in dieser Leere stehen die Reize plötzlich im Scheinwerferlicht:
- jede Deko wirkt lauter
- jede Farbe sticht stärker
- jeder Gegenstand fordert Aufmerksamkeit
- jeder offene Korb schreit nach Analyse
- jeder Blickwinkel ist eine Reizflut
Es fühlt sich an, als würde die Wohnung mich ansehen, nicht ich sie.
Mit Kindern ist Chaos im Raum – aber mein Gehirn muss nicht analysieren, es reagiert auf das Leben.
Ohne Kinder ist Ordnung im Raum – aber mein Gehirn überanalysiert, weil kein Leben da ist, das die Reize einbettet.
Ich merke es besonders in den Momenten, in denen die Stille nicht friedlich ist, sondern fordernd.
Es ist die Art von Stille, die nicht beruhigt, sondern alles lauter macht:
meine Gedanken, meine Wahrnehmung, meine Unsicherheiten.
Früher war diese Stille selten – mein ADHS hat sie ohnehin immer übertönt.
Aber heute, wo mein Kopf ruhiger geworden ist, fehlt mir das natürliche Gegengewicht.
Wenn die Kinder da sind, habe ich zwar optisches Chaos – Spielzeug, Kissen, Farben, Bewegungen –
aber dieses Chaos ist bedeutsam, nicht überfordernd.
Es schreit nicht, es lebt.
Es fordert nicht, es begleitet mich.
Es macht die Wohnung warm, nicht laut.
Und genau das ist der paradoxe Teil:
Ich halte visuelle Unordnung oft besser aus als emotionale Stille.
Weil Unordnung Leben bedeutet.
Stille bedeutet Denken.
Und Denken bedeutet: Die Wohnung ist plötzlich zu präsent.
Es ist nicht so, dass ich mich entspanne, wenn die Kinder weg sind.
Es ist vielmehr so, dass die Wohnung ihre Deckung fallen lässt und ich ihr Rohbild sehe –
mit allen Reizen, allen Details, allen Unstimmigkeiten.
Ich sehe zu viel.
Ich fühle zu viel.
Ich denke zu viel.
Und vielleicht ist das das eigentliche Problem:
Nicht, dass meine Wohnung unordentlich wäre –
sondern, dass ich allein mit ihr zu viel von mir selbst höre.
Warum mein Gehirn plötzlich anders sieht, als ich es eingerichtet habe
Es gibt einen Satz, der sich in den letzten Monaten in mir festgesetzt hat:
„Ich lebe heute in einem Zuhause, das ein anderes Ich gebaut hat.“
Und genau so fühlt es sich an.
Ich habe meine Wohnung damals in einer Phase gestaltet, in der mein ADHS ungefiltert die Regie hatte.
Damals brauchte ich Sichtbarkeit, Farben, kleine Inseln von Dingen, die mich an Abläufe erinnerten.
Ich brauchte offene Körbe, viel Deko, viele Details.
Ich brauchte, dass meine Umgebung lebendig ist—weil sie mich im Alltag getragen hat. ADHS war laut.
Und so wurde auch mein Zuhause laut.
Seit die Medikation wirkt, ist in mir etwas leiser geworden. Ein anderer Teil von mir—der autistische Teil—ist endlich hörbar.
Und plötzlich stehe ich in denselben Räumen wie früher, nur dass ich sie heute mit völlig anderen Augen sehe.
Nicht, weil sie schlechter geworden wären.
Sondern weil mein Nervensystem plötzlich viel mehr wahrnimmt.
Diese Ruhe im Kopf lässt mich Details sehen, die ich vorher überblendet habe:
Farbunterschiede bei Körben, kleine Gegenstände, offene Regale, Kabel, Technik, Pflanzen, Bilder, Muster - alles auf einmal, alles gleichzeitig, alles ohne Filter.
Es ist, als hätte jemand die Schärfe hochgedreht, ohne mich zu fragen.
So entsteht der innere Widerspruch:
Ich liebe mein Zuhause—weil ich es selbst gebaut habe, weil jede Ecke eine Geschichte erzählt, weil ich mich hier das erste Mal wirklich zuhause fühlte.
Aber gleichzeitig merke ich, dass mein Inneres sich verändert hat—und die Umgebung nicht mitgewachsen ist.
Ich habe verstanden, was da passiert:
Mein ADHS hat damals ein Zuhause entworfen, das zu seiner Art zu denken passte; heute lebt darin ein Nervensystem, das Struktur, Kohärenz und Ruhe braucht.
Es fühlt sich an, als hätte ich zwei Versionen von mir übereinandergelegt:
die alte, reizsuchende, sichtbare
und die neue, reizempfindliche, strukturierte.
Beide gehören zu mir—aber sie sprechen nicht dieselbe Sprache.
Manchmal ertappe ich mich, wie ich in einem Zimmer stehe und mich frage, wer das so eingerichtet hat.
Dann fällt mir ein: ich war das.
Nur eben ein anderes Ich.
Es ist kein Kampf gegen meine Vergangenheit.
Es ist ein Aushandeln zwischen zwei Wahrnehmungsformen, die beide in mir existieren—
und die beide ihre Berechtigung haben.
Seit mein Kopf ruhiger ist, merke ich erst, wie laut meine Wohnung war:
wie viele Reize gleichzeitig auf mich einprasseln,
wie wenig mein Gehirn davon filtern kann,
wie schnell es sich überladen fühlt, obwohl objektiv alles ordentlich ist.
Ich sehe heute nicht weniger—ich sehe mehr.
Und das ist nicht immer angenehm.
Es ist nicht Unordnung, die mich stresst.
Es ist die Art, wie mein Gehirn Ordnung definiert.
Früher war es ein System, das durch Sichtbarkeit funktionierte.
Heute ist es eines, das durch Muster und Einheitlichkeit zur Ruhe kommt.
Und ich stehe irgendwo dazwischen, mitten in diesem Wechsel—
nicht, weil ich mich verbiegen will,
sondern weil ich endlich verstehe, was mein Nervensystem braucht, um sich sicher zu fühlen.
Reizarchitektur statt Ausmisten – warum ich nicht weniger brauche, sondern anders sehen muss
Ich habe lange geglaubt, Ordnung bedeute, weniger zu besitzen.
Weniger Deko, weniger Körbe, weniger kleine Dinge, die irgendwo stehen und meinen Blick fangen.
Aber inzwischen weiß ich, dass Ordnung für mein Gehirn etwas völlig anderes bedeutet. Es geht nicht um Verzicht, sondern um Struktur. Nicht darum, Dinge wegzugeben, sondern darum, wie mein Nervensystem sie lesen kann. Seit mein Inneres ruhiger geworden ist, habe ich begonnen zu verstehen, dass ich nicht weniger brauche – sondern anders.
Ich habe für mich den Begriff Reizarchitektur gefunden. Er beschreibt am besten, was ich wirklich brauche: keine leeren Räume, kein Minimalismus, kein radikales Entrümpeln. Sondern eine Oberfläche, die mein Gehirn als Einheit statt als Reizgewitter erkennt. Ein System, bei dem Dinge zusammenwirken, statt gegeneinander.
Früher hätte ich gedacht, ich müsse mich verändern, damit die Räume sich für mich ruhig anfühlen. Heute weiß ich: Ich muss meine Umgebung so umbauen, dass mein Nervensystem sie versteht. Das beginnt schon mit kleinen Entscheidungen. Ich liebe meine Deko, meine Pflanzen, meine Körbe, meine Lichtinseln. Aber mein Gehirn liest jedes einzelne Objekt wie einen eigenen Impuls, eine eigene Mikro-Information. Wenn fünf kleine Dinge verteilt stehen, sind es fünf Reize. Wenn sie zusammenstehen, sind sie einer. Das klingt banal, aber für mein Nervensystem macht es einen massiven Unterschied.
Das Gleiche gilt für Körbe und Aufbewahrung. Vier verschiedene Körbe sind vier Reizpunkte, vier gleiche Körbe sind eine Linie. Es geht nicht darum, ob etwas schön ist, sondern ob mein Kopf es als zusammengehörig erkennt. Und genau das beruhigt mich mehr, als ich je gedacht hätte.
Besonders schwer war für mich das Thema Kinderbilder. Ich liebe jedes einzelne. Aber für mein Gehirn sind viele bunte Einzelblätter wie ein Feuerwerk. Der Kompromiss war nicht, sie wegzupacken, sondern sie zu bündeln: ein großer Rahmen, eine Collage, ein klar abgegrenzter Kinderbereich. Nicht weniger Bedeutung – nur weniger visuelle Einzelimpulse.
Auch Technik war ein Schmerzpunkt: Konsolen, Kabel, Boxen, Controller. Früher dachte ich, das müsse ich einfach „aushalten“. Heute weiß ich, dass mein Kopf das gar nicht kann. Also habe ich begonnen, technische Elemente zu sammeln, zu verstecken oder farblich zu vereinheitlichen. Plötzlich wurde ein chaotischer Bereich zu einem ruhigen Block. Mein Blick muss nicht mehr springen.
Was am meisten verändert hat, klingt fast lächerlich einfach: eine einzige Wand, die nichts will. Kein Bild, kein Regal, keine Deko. Eine Fläche, die mein Blick ansteuern kann, wenn alles andere zu laut ist. Eine Ruhezonen-Wand, die mir erlaubt, innerlich zu landen.
Und irgendwann wurde mir klar: Ich muss nicht mein Zuhause ändern, sondern die Art, wie es für mein Nervensystem sichtbar wird. Reizarchitektur ist kein Perfektionsanspruch. Es ist Selbstfürsorge, die im Außen beginnt, damit sie innen ankommt.
Mein persönliches Fazit
Am Ende all dieser Gedanken blieb für mich ein Satz, der sich immer wieder leise in meinem Kopf meldet: Ich bin nicht unordentlich – ich bin fein wahrnehmend. Und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr begreife ich, wie tief dieser Unterschied eigentlich geht. Mein Zuhause hat nie gegen mich gearbeitet. Es hat nur in einer Sprache gesprochen, die zu einer früheren Version von mir passte. Einer Version mit mehr Lärm, mehr Tempo, mehr Reizbedarf. Heute spreche ich anders. Ruhiger. Klarer. Und deshalb höre ich Dinge, die mir früher entgangen sind.
Es ist ein seltsames Gefühl, in Räumen zu stehen, die ich selbst gestaltet habe, und trotzdem das Bedürfnis zu spüren, sie neu zu verhandeln. Nicht, weil sie falsch sind. Sondern weil ich mich verändert habe. Es fühlt sich fast an wie ein leiser Abschied von einer alten inneren Architektur, die mich lange getragen hat. Und gleichzeitig wie ein Ankommen in einer neuen Version von mir, die endlich die Ruhe wahrnimmt, die sie so lange gesucht hat.
Manchmal sitze ich abends da, wenn die Kinder eingeschlafen sind oder gar nicht da sind, und spüre diesen Moment der Klarheit. Ein Raum, der sauber ist, aber sich trotzdem „zu viel“ anfühlt. Ein Gefühl, das früher Panik in mir ausgelöst hätte. Heute löst es eher ein stilles Nicken aus. „Ah, da ist es wieder. Nicht falsch. Nur viel.“ Und in diesen Momenten merke ich, dass ich mir selbst näher komme als früher. Dass ich nicht gegen mein Gehirn arbeiten muss, sondern mit ihm.
Ich weiß inzwischen, dass Ordnung für mich kein Zustand ist, sondern eine Form von Kommunikation. Eine Art Dialog zwischen dem, was ich sehe, und dem, was ich in mir fühle. Und wenn ich mich heute dabei ertappe, wie ich eine Ecke neu sortiere, Körbe angleiche, Dekoinseln bündele oder einfach nur eine Fläche frei lasse, dann tue ich das nicht, um „besser“ zu sein. Sondern um innerlich eine Spur ruhiger atmen zu können.
Vielleicht ist das der wichtigste Teil: Ich habe aufgehört, mich zu schämen. Dafür, wie ich sehe. Dafür, wie viel ich sehe. Dafür, dass mein Nervensystem anders reagiert als das anderer Menschen. Es ist kein Makel, wenn Wahrnehmung fein ist. Es ist eine Form von Tiefe.
Und weil ich weiß, dass ich nicht die Einzige bin, die in diesem Spannungsfeld lebt, möchte ich von dir hören: Kennst du dieses Gefühl? Dass dein Zuhause eigentlich schön ist – und sich trotzdem manchmal überfordernd anfühlt? Dass du Räume liebst, aber sie gleichzeitig neu sortieren musst, weil dein Nervensystem sich verändert hat?
Schreib es mir gern in die Kommentare auf Instagram oder direkt unter dem Blog.
Ich lese alles. Wirklich alles.
Herzlich,
FliWi
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